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Seite 3 von 5 Ausstattung Das uns bereitgestellte A5406 besitzt bereits eine Speicheraufrüstung auf 2048MB, welche mit 29,99 € zu Buche schlägt. Die kleinere 1024MB Variante sollte jedoch auch für Vista reichen. Zumindest für den normalen Officebetrieb. Speicherhungrige Anwendungen sind unter Vista so selbstverständlich nicht möglich. Unser Testgerät verfügte zudem über ein optionales WLan Modul, welches einen Mehrpreis von 19,90€ zur Folge hat. Durch die Konfigurationsmöglichkeiten müssen Benutzer, die beispielsweise auf WLan verzichten können, kein Geld für unnötige Komponenten ausgeben. Zudem besteht die Möglichkeit, die Komponenten mit wenigen Handgriffen nachträglich einzubauen. Leider bietet One.de kein WLan Modul welches den IEEE 802.11n Standard und damit Übertragungsraten von bis zu 300 Mbps ermöglicht. CPU-Z Informationen über das A5406: Der verbaute Celeron M540 "Conroe" Prozessor reicht mit seinen 1,86Ghz auch unter Vista für den Büroalltag. Wie alle Celeron Prozessoren aus der 5xx Serie basiert er auf dem Core 2 Solo (Merorm Architektur) und kann seine Geschwindigkeit nicht dynamisch regeln. Demnach hat er auch im IDLE-Betrieb (Keine Last) stets den gleichen Stromverbrauch wie unter Last. Der Celeron unterstützt zudem keine Virtualisierungstechnik und hat weder ein ViiV noch ein vPRO Zertifikat (im Gegensatz zum Core 2 Solo). Im Vergleich zum Core 2 Solo bestitzt er zudem nur 1 statt 2 MB L2-Cache. Auf dem VN896 Chipsatz finden wir die integrierte Grafiklösung (shared Memory) VIA Unichrome9 HC IGP. Die Abkürzung IGP steht für Integrated Graphics Processor. Dieser bietet DirectX 9.0 3D Beschleunigung und einen Videobeschleuniger für die MPEG Wiedergabe. Außerdem wird Adaptives De-Interlacing und Video Deblocking bis zur Auflösung 1080i unterstützt. Dadurch sollte das Notebook auch (zumindest ansatzweise) in den Entertainment Bereich vorrücken können. Im Vergleich zu aktuellen Mitbewerben bewegt sich die Leistung des VIA Chrome 9 HC IGP jedoch maximal auf halbem Niveau. Selbst die sogenannte Aero Oberfläche unter Windows Vista erzeugt gelegentlich leichte Verzögerungen. Auf dem Papier präsentiert uns das A5406 Notebook folgende Spezifikationen: Technische Daten: Intel® Celeron ® M Prozessor (1.86 GHz, 533MHz FSB, 1MB L2-Cache) 2048MB DDR2 Speicher PC667 Via Unichrome9 128MB Bis zu 256 MB shared Memory (AGP 8x) Fujitsu MHY2080BH 80GB SATA 2.5 Zoll 5.400upm DVD Brenner Laufwerk 15,4 Zoll WXGA Display (1280x800 Pixel) Glare Type 56k Modem, 10/100Mbit LAN, WLAN 802.11g, 4x USB 2.0 Li-Ionen-Akku Das verbaute 15,4" WXGA Glare Type Display bietet eine in dieser Klasse standardmäßige Auflösung von maximal 1280x800 Bildpunkten. Wie bei diesem Displaytyp üblich kommt es dadurch aber auch zu lästigen Reflektionen - besonders bei direkter Sonneneinstrahlung oder hellen Lichtquellen in der Umgebung. Auch die Helligkeitsverteilung ist nicht optimal, das linke Bilddrittel wirkt bei hellen Hintergründen subjektiv etwas dunkler als der Rest des Bildschirms. Der Helligkeitswert von knapp 140 cd/m² stört zudem bei starker Sonneneinstrahlung. Die schwächlich wirkenden Lautsprecher offenbaren hingegen einen überraschend guten Klang. Auch wenn das Klangbild auf Grund von fehlenden tiefen Tönen eher eintönig wirkt, müssen sich die Lautsprecher nicht hinter anderen Geräten dieser Preisklasse verstecken. Über den analogen Tonausgang besteht zudem die Möglichkeit, externe Boxen anzuschließen. Ein Blick auf die Technik lässt sich über das Öffnen des großen Wartungsdeckels realisieren. Hier ist nun Teilweise das Mainboard sichtbar, auf welchem CPU samt Heatpipekühler, sowie das Ram- und WLanmodul platziert sind. Da im Testgerät bereits 2 x 1024 MB DDR2 PC667 Riegel verbaut sind, ist kein weiterer freier Slot vorhanden. Das A5406 unterstützt maximal 2GB.
Das Heatpipe-Kühlsystem ist in dieser Form bei nahezu allen Notebooks zu finden und hat sich bereits mehrfach bewährt. Die nächsten Seiten werden nun klären, wie sich das System im Betrieb verhält.
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