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Seite 4 von 5 Leistung: Das Aufgabengebiet des A5406 zielt schon auf dem Papier klar auf den Officebereich ab. Kleinere Entertainmentaufgaben sind inbegriffen. Höheren Anforderungen kann und will das Notebook auf Grund der recht schwachen On Board Grafikkarte nicht gerecht werden. Die in Windows Vista bereits integrierte Systembewertung unterstreicht dies. Die restlichen Komponenten erreichen sogar mindestens eine vier vor dem Komma, ein gemessen am Preis, äußerst respektabler Wert. Klicken für Detailansicht Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte liefern für Vista ausreichend Leistung. Mit einer durchschnittlichen Datenübertragungsrate von 37,6MB/Sekunde platziert sich die verbaute Fujitsu MHY2080BH im Mittelfeld aktueller 5.400er Notebook-Festplatten. Die in HD Tune Pro zusehenden Einbrüche der Datenübertragungsrate sind zu vernachlässigen. Mit 41 °C wird die Platte zudem auch nicht zu heiß. Währenddessen das A5406 den Cinebench passabel meistert, bricht es in den beiden 3DMarks ein. Grund hierfür ist bereits zuvor erwähnte Onboard Grafiklösung. Mit 314 Punkten im 3DMark05 erreicht es immerhin knapp 40 Punkte mehr als ein günstigerer Asus Eee PC. Damit ist das Notebook selbstverständlich keine portable Spielemaschine. Wer anspruchsvolle Grafikanwendungen oder aktuelle Spiele nutzen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Positiv fiel uns im Betrieb der Lüfter auf, der sich selbst unter Vista nur sporadisch einschaltete. Unter Volllast lief er dann jedoch durch, blieb dabei aber stets in humanen Bereichen. Er ist stets nur als leises Rauschen wahrnehmbar. Die Unterseite des Geräts erwärmt sich unter Last zwar deutlich, steigt dabei aber nicht über 32°C. Das Geräusch stört weder beim arbeiten noch beim DVD schauen. Die Festplatte verrichtet ihre Arbeit dagegen fast lautlos. Selbst in den Lüftungspausen ist sie praktisch nicht zu hören. Die Akkulaufzeit des Notebooks ist im Officebetrieb mit knapp 90 Minuten nicht allzulang bemessen.
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